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	<title>AWS Archives - Rhein-Ruhr-Informatik</title>
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		<title>Mein Weg zum AWS Certified Solutions Architect – Associate</title>
		<link>https://rhein-ruhr-informatik.de/2025/11/14/mein-weg-zum-aws-certified-solutions-architect-associate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rhein-Ruhr-Informatik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[AWS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit wollte ich meine Cloud-Kenntnisse auf ein neues Level bringen. Da ich beruflich viel mit Cloud-Infrastruktur arbeite, war für mich schnell klar: AWS ist ein Muss. Also entschied ich mich, die Prüfung zum AWS Certified Solutions Architect – Associate abzulegen. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen teilen<a class="moretag" href="https://rhein-ruhr-informatik.de/2025/11/14/mein-weg-zum-aws-certified-solutions-architect-associate/"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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<p>Seit einiger Zeit wollte ich meine Cloud-Kenntnisse auf ein neues Level bringen. Da ich beruflich viel mit Cloud-Infrastruktur arbeite, war für mich schnell klar: AWS ist ein Muss. Also entschied ich mich, die Prüfung zum AWS Certified Solutions Architect – Associate abzulegen. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen teilen – von der Vorbereitung über die technischen Anforderungen bis hin zur eigentlichen Prüfung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Lernen und Vorbereitung</h3>



<p>Bevor ich überhaupt mit dem Lernen angefangen habe, wollte ich verstehen, was mich erwartet. Die Prüfung zum Solutions Architect – Associate prüft ein breites Spektrum an Themen: Architekturprinzipien, Hochverfügbarkeit, Sicherheit, Kostenoptimierung und viele Services wie EC2, S3, RDS, Lambda oder VPC.</p>



<p>Ich habe meine Vorbereitung in drei Phasen eingeteilt:</p>



<p><strong>Phase 1: Grundlagen auffrischen</strong><br>Ich startete mit dem kostenlosen <a href="https://skillbuilder.aws/">AWS Skill Builder</a>, wo es einen offiziellen Kurs namens &#8222;Exam Prep: AWS Certified Solutions Architect – Associate&#8220; gibt. Dort bekommt man ein gutes Gefühl für den Aufbau und die Tiefe der Fragen. Zusätzlich habe ich zwei thematisch passende Kurse auf Udemy gekauft, um mein Wissen weiter zu vertiefen – sie boten viele praktische Beispiele und Erklärungen, die mir beim Verständnis komplexerer Themen sehr geholfen haben.</p>



<p><strong>Phase 2: Intensivtraining</strong><br>Anschließend nutzte ich Udemy-Kurse von Dozenten wie Stéphane Maarek und Tutorials Dojo. Besonders hilfreich fand ich die vielen praxisnahen Labs – zum Beispiel das Aufsetzen einer VPC oder einer Auto-Scaling-Gruppe. Diese Übungen halfen mir enorm, die Konzepte wirklich zu verstehen.</p>



<p><strong>Phase 3: Prüfungssimulationen</strong><br>In den letzten zwei Wochen vor dem Examen konzentrierte ich mich auf Übungsprüfungen. Die Fragen auf Plattformen wie Whizlabs oder Tutorials Dojo waren oft sehr ähnlich wie die echten – manchmal fast identisch in der Art, wie sie gestellt werden.<br>Ich versuchte, nicht nur die richtige Antwort zu kennen, sondern auch zu verstehen, warum die anderen Antworten falsch waren – das ist entscheidend!</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Anforderungen an Ausrüstung und Raum</h3>



<p>Ich entschied mich, die Prüfung online von zu Hause aus abzulegen – bequem, aber mit klaren Regeln.</p>



<p><strong>Technische Anforderungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein zuverlässiger Laptop oder PC</li>



<li>Eine stabile Internetverbindung (LAN bevorzugt)</li>



<li>Eine funktionierende Webcam und ein Mikrofon</li>
</ul>



<p>Vor der Prüfung prüft ein Tool von Pearson VUE automatisch, ob Kamera, Ton und Netzwerk in Ordnung sind.</p>



<p><strong>Raumvorbereitung:</strong><br>Der Raum muss sauber und ruhig sein – keine Bücher, keine Notizen, keine zweite Person im Zimmer. Ich musste sogar meine Wände kurz zeigen, indem ich die Kamera herumschwenkte. Mein Schreibtisch war komplett leer, und ich legte mein Smartphone weit weg. Das mag etwas streng wirken, aber es sorgt für Fairness.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Registrierung und Identitätsprüfung</h3>



<p>Die Registrierung läuft über das AWS Certification Portal. Man kann dort wählen, ob man die Prüfung online oder in einem Testzentrum ablegen möchte.</p>



<p>Nach der Anmeldung erhält man eine E-Mail mit allen Schritten. Am Tag der Prüfung klickte ich einfach auf „Start Exam“. Danach öffnete sich ein Chatfenster mit dem Prüfer (Proctor).</p>



<p>Der Prüfer kontrollierte meine Identität per Ausweis, ließ mich mit der Webcam den ganzen Raum zeigen und prüfte, dass keine unerlaubten Gegenstände in der Nähe sind. Nach ein paar Minuten war alles bereit – und die Prüfung konnte beginnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Der Prüfungsablauf</h3>



<p>Die Prüfung dauert 130 Minuten und besteht aus etwa 65 Multiple-Choice-Fragen. Manche Fragen sind kurz und direkt, andere ziemlich lang und beschreiben komplexe Architekturszenarien.</p>



<p>Ich habe mir angewöhnt, zunächst alle Fragen zu beantworten, bei denen ich mir sicher war, und die restlichen zu markieren. Am Ende blieb mir noch genug Zeit, um etwa 10 schwierige Fragen in Ruhe zu überdenken.</p>



<p>Ein kleiner Tipp:</p>



<p>Lies die Fragen wirklich aufmerksam – manchmal ändert ein einziges Wort („cost-effective“, „highly available“ oder „fault tolerant“) die gesamte Bedeutung.</p>



<p>Nachdem ich die letzte Frage abgegeben hatte, zeigte das System sofort: „Your result will be available in 5 Tages.“<br>Dann kam die E-Mail: „Congratulations! You passed the exam!“<br>Das war ein großartiges Gefühl!</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Nützliche Ressourcen und Tipps</h3>



<p>Wenn du den AWS Certified Solutions Architect – Associate bestehen möchtest, helfen dir folgende Ressourcen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>AWS Skill Builder: Offizielle, kostenlose Lernplattform</li>



<li>AWS Whitepapers: Besonders „Well-Architected Framework“ und „Security Best Practices“</li>



<li>Udemy: Kurse von Stéphane Maarek oder Neal Davis</li>



<li>Tutorials Dojo / Jon Bonso Practice Exams: Realistische Übungsfragen</li>



<li>AWS Free Tier: Zum Ausprobieren von Services ohne Kosten</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Der Weg zum AWS Certified Solutions Architect – Associate war für mich nicht nur eine technische Herausforderung, sondern auch eine persönliche Reise. Ich habe viel über moderne Cloud-Architektur gelernt und verstanden, wie wichtig gutes Design in AWS ist.</p>



<p>Wenn du also überlegst, diesen Schritt zu gehen: Mach es!Mit Geduld, Neugier und einer guten Vorbereitung kannst du es schaffen. Und das Zertifikat öffnet dir viele Türen in der IT-Welt.</p>



<p>Viel Erfolg und viel Spaß auf deinem eigenen AWS-Abenteuer!</p>
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		<title>Aufbau eines serverlosen REST-APIs mit AWS API Gateway und Lambda</title>
		<link>https://rhein-ruhr-informatik.de/2025/09/29/aufbau-eines-serverlosen-rest-apis-mit-aws-api-gateway-und-lambda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rhein-Ruhr-Informatik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[AWS]]></category>
		<category><![CDATA[Serverless]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einführung In der modernen Softwareentwicklung sind Geschwindigkeit und Skalierbarkeit entscheidend. Unternehmen wollen Funktionen schnell bereitstellen, ohne sich um die Wartung von Infrastruktur zu kümmern. Genau hier glänzt Serverless Computing. Mit AWS Lambda und Amazon API Gateway können Entwickler ein voll funktionsfähiges REST API erstellen, ohne Server zu betreiben. AWS kümmert<a class="moretag" href="https://rhein-ruhr-informatik.de/2025/09/29/aufbau-eines-serverlosen-rest-apis-mit-aws-api-gateway-und-lambda/"> Weiterlesen&#8230;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Einführung</h2>



<p>In der modernen Softwareentwicklung sind Geschwindigkeit und Skalierbarkeit entscheidend. Unternehmen wollen Funktionen schnell bereitstellen, ohne sich um die Wartung von Infrastruktur zu kümmern. Genau hier glänzt Serverless Computing.<br><br>Mit AWS Lambda und Amazon API Gateway können Entwickler ein voll funktionsfähiges REST API erstellen, ohne Server zu betreiben. AWS kümmert sich automatisch um Skalierung, Verfügbarkeit und Abrechnung – man zahlt nur für tatsächlich verarbeitete Anfragen.<br><br>In diesem Artikel zeigen wir, wie man mit AWS API Gateway und AWS Lambda ein einfaches REST API aufsetzt, mit Beispielen in Python.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="484" src="https://rhein-ruhr-informatik.de/wp-content/uploads/2025/08/image-7.png" alt="" class="wp-image-853" style="width:619px;height:auto" srcset="https://rhein-ruhr-informatik.de/wp-content/uploads/2025/08/image-7.png 900w, https://rhein-ruhr-informatik.de/wp-content/uploads/2025/08/image-7-300x161.png 300w, https://rhein-ruhr-informatik.de/wp-content/uploads/2025/08/image-7-768x413.png 768w, https://rhein-ruhr-informatik.de/wp-content/uploads/2025/08/image-7-18x10.png 18w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Serverless?</h2>



<p>Serverless bedeutet nicht, dass keine Server existieren – sie sind nach wie vor vorhanden, werden aber vollständig vom Cloud-Anbieter verwaltet. Entwickler konzentrieren sich nur auf den Code, während AWS folgende Aufgaben übernimmt:<br><br>&#8211; Bereitstellung und Skalierung (von null bis zu Millionen von Anfragen)<br>&#8211; Hohe Verfügbarkeit<br>&#8211; Sicherheit und Patching<br>&#8211; Abrechnung basierend auf tatsächlicher Nutzung<br><br>Für REST APIs hat sich die Kombination aus API Gateway und Lambda als Standardmuster etabliert. Sehen wir uns an, wie das Zusammenspiel funktioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Architekturübersicht</h2>



<p>Der Ablauf sieht so aus:<br>1. Ein Client (Browser, Mobile App, Postman) sendet eine Anfrage an einen API Gateway Endpoint.<br>2. API Gateway leitet die Anfrage an eine konfigurierte Lambda-Funktion weiter.<br>3. Die Lambda-Funktion führt den individuellen Code aus (in unserem Fall Python).<br>4. Lambda gibt eine Antwort zurück, die API Gateway an den Client weiterleitet.<br><br>Diese einfache Architektur ist sehr leistungsfähig, da man verschiedene Lambda-Funktionen mit unterschiedlichen API-Routen und Methoden verbinden kann (z. B. GET /users, POST /orders).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt Anleitung</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Erstellen einer Lambda-Funktion</h3>



<p>1. Melde dich in der AWS Management Console an.<br>2. Gehe zu AWS Lambda → Funktion erstellen.<br>3. Wähle Author from scratch, gib einen Namen an (z. B. hello-world) und wähle Python 3.x als Laufzeit.<br>4. Füge folgenden Code in den Editor ein:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>import json<br><br>def lambda_handler(event, context):<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; name = event.get("queryStringParameters", {}).get("name", "World")<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; return {<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; "statusCode": 200,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; "headers": {"Content-Type": "application/json"},<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;"body": json.dumps({"message": f"Hello, {name}!"})<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp; }</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">2. Erstellen eines API Gateways</h3>



<p>1. Gehe zu Amazon API Gateway → API erstellen.<br>2. Wähle HTTP API (einfacher) oder REST API (mehr Konfigurationsmöglichkeiten). Für dieses Beispiel nehmen wir HTTP API.<br>3. Erstelle ein neues API und verknüpfe es mit deiner Lambda-Funktion (hello-world).<br>4. Stelle das API bereit (Deploy).</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Testen des APIs</h3>



<p>Nach der Bereitstellung erhältst du eine Endpoint-URL, z. B.:<br><br><code>https://abc123.execute-api.us-east-1.amazonaws.com/default/hello-world</code><br><br>Nun kannst du testen:<br><br><code>curl "https://abc123.execute-api.us-east-1.amazonaws.com/default/hello-world?name=Alice"</code><br><br>Antwort:<br><code>{ "message": "Hello, Alice!" }</code><br><br>Glückwunsch! Du hast gerade ein serverloses REST API mit AWS gebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum API Gateway + Lambda?</h2>



<p>&#8211; Skalierbarkeit: Automatische Verarbeitung von Lastspitzen.<br>&#8211; Kosteneffizienz: Man zahlt nur, wenn Funktionen tatsächlich ausgeführt werden.<br>&#8211; Einfachheit: Keine Serververwaltung, keine Updates, keine Skalierungsprobleme.<br>&#8211; Flexibilität: Lambda kann mit Datenbanken (DynamoDB, RDS), Queues (SQS) oder Event-Streams (Kinesis) verbunden werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächste Schritte</h2>



<p>Unser Beispiel ist minimal. In einer Produktionsumgebung könnte man:<br>&#8211; Authentifizierung &amp; Autorisierung hinzufügen (AWS Cognito, IAM Policies, eigene JWTs).<br>&#8211; Infrastructure as Code nutzen (AWS SAM, CDK oder Terraform).<br>&#8211; Logging &amp; Monitoring aktivieren (CloudWatch, X-Ray).<br>&#8211; Lambda mit weiteren AWS-Services kombinieren, um komplexe Anwendungen zu bauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>AWS API Gateway und AWS Lambda ermöglichen es, sehr einfach serverlose REST APIs zu entwickeln. Mit nur wenigen Klicks und einem kleinen Python-Skript lässt sich ein Endpoint bereitstellen, der automatisch skaliert und nur bei Nutzung Kosten verursacht.<br><br>Ob du moderne Anwendungen entwickelst, mit Microservices experimentierst oder einfach Servermanagement vermeiden willst – dieser serverlose Ansatz ist ein hervorragender Startpunkt.</p>
<p>The post <a href="https://rhein-ruhr-informatik.de/2025/09/29/aufbau-eines-serverlosen-rest-apis-mit-aws-api-gateway-und-lambda/">Aufbau eines serverlosen REST-APIs mit AWS API Gateway und Lambda</a> appeared first on <a href="https://rhein-ruhr-informatik.de">Rhein-Ruhr-Informatik</a>.</p>
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